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Dies ist ein Gastbeitrag von Lisa, die dir mit ihrem Blog Rheuma Optimist www.rheuma-optimist.com, dabei helfen möchte, deinen Weg zu einem positiven Lebensstil, auch mit Rheuma, erfolgreich und selbstbewusst zu gehen.

Wie Du Sport zu einem Teil deines Lebens machen kannst!
Klar, nach einer Rheumadiagnose loszuziehen und dir eine neue Sportart auszusuchen, die dich trotz deiner Krankheit fit hält, ist vermutlich nicht das erste woran du denkst. Das ist verständlich, doch wird dir genau diese Bewegung auf dem Weg zu einem positiven und erfüllten Leben ganz essentiell weiterhelfen.

Neben der Ernährung, die dir die Basis für den langfristigen Erfolg bietet, ist es nämlich die Bewegung, die dir dabei hilft, deinen Körper fit und so beweglich wie möglich zu erhalten. Du wirst dich besser fühlen und dadurch mehr Energie und mehr Lebensfreude verspüren.

Und tatsächlich: Eines der wichtigsten Dinge, die du bei Rheuma für dich selbst tun kannst ist, in Bewegung zu bleiben. Regelmäßiger Sport hilft dir dabei, fit und beweglich zu bleiben. Gut geeignet sind etwa Yoga, Schwimmen, Wirbelsäulengymnastik oder Pilates. Auch wenn es anfangs große Überwindung kostet, kann dir eine passende Sportart langfristig zu mehr Lebensqualität verhelfen.

Auch wenn sicher manchmal der ganze Körper schmerzt und der Alltag von starken Schmerzen und dem Gefühl, dass irgendwie gar nichts mehr geht, geprägt scheint, lohnt sich dieser Schritt. Du wirst überrascht sein, wie sehr dir Bewegung dabei helfen kann, trotz der Einschränkungen durch deine Krankheit beweglich, agil und flexibel zu bleiben. Vor allem, um morgens in die Gänge zu kommen wirken regelmäßige Gymnastikübungen wahre Wunder.

Bewegung im Alltag

Am Besten gewöhnst du dir an, jeden Morgen für dich passende Gymnastikübungen zu machen. Von Wirbelsäulengymnastik bis hin zu Yoga hast du hier viele Möglichkeiten. Das Gute dabei ist, die Übungseinheit muss nicht lang sein, auch fünf Minuten machen bereits einen Unterschied und sind besser als gar nichts.

Suche dir zunächst einmal einen guten Physiotherapeuten oder eine Physiotherapeutin der oder die dir dabei helfen kann, die für deine Art des Rheuma passenden Bewegungen zu trainieren. Schließlich sollen dir die Übungen helfen und nicht schaden. Sind erst einmal die richtigen Bewegungsabläufe gefunden kannst du sie beruhigt anwenden. Kontrolliere dich allerdings regelmäßig selbst im Spiegel, sonst schleichen sich schnell Fehler ein.

Nur nicht den Mut verlieren

Das allererste was du morgens tust sollten sanfte Bewegungen mit ausgiebigen Dehnübungen sein, auch wenn du unter Umständen eine ausgeprägte Morgensteifigkeit hast. Gehe schonend mit deinem Körper um. Ohne Ärger oder Ungeduld. Gib deinem Körper die Zeit, die er braucht um in Bewegung zu kommen und langsam aufzuwärmen. Das gute Gefühl, dass du danach verspürst, wird dich dann den ganzen Tag über begleiten.

Klar, diese Sportübungen in einem ohnehin schon vollen Terminkalender mit unterzubringen ist schwierig. Bei mir selbst hat es sich deshalb bewährt, den Wecker morgens eine halbe Stunde früher zu stellen. Dadurch kann ich meinen Körper sanft aber gründlich auf die Erfordernisse des Tages vorbereiten, danach gemütlich Kaffee – oder Tee – trinken und trotzdem rechtzeitig anfangen zu arbeiten.

Welche Sportart ist geeignet?

Doch natürlich sind nicht alle Sportarten für Rheumatiker geeignet. Wenn etwa abrupte Bewegungen oder eine starke Beanspruchung der Gelenke teil deines Lieblingssports sind, dann solltest du lieber umdenken, deinem Körper zuliebe. Tennis, Squash oder auch Joggen etwa, solltest du besser durch Schwimmen, Yoga oder Pilates ersetzen.

Fitnessstudio oder Training zuhause?

Wenn du lieber in Gesellschaft trainierst, dann melde dich am besten in einem Fitnessstudio in der Nähe an. Mein Tipp dazu: Wenn dieses strategisch günstig auf dem Heimweg von der Arbeit liegt, tendierst du erfahrungsgemäß weniger dazu, das Training ausfallen zu lassen und vielleicht kannst du sogar in der Mittagspause ein paar Runden schwimmen gehen.

Das A und O ist, dass du dein Training regelmäßig ausführst, also im besten Fall gleich am Morgen nach dem aufstehen und dann zusätzlich irgendwann im Laufe des Tages. Ist die Zeit mal wirklich knapp, dann bleibe zumindest bei deinen morgendlichen Übungen und versuche eine weitere Übungseinheit für den Feierabend einzuplanen, vielleicht kurz vor dem schlafen gehen?

Das habe ich mir verdient! Gönne dir eine attraktive Ausstattung.

Sinnvoll ist es, wenn du dir Zuhause einen extra Ort schaffen kannst, der ganz deinen Übungen gewidmet ist und wo du eine Yogamatte, einen Gymnastikball und alles was du sonst noch so benötigst, zur Verfügung hast. Auch schön ist ein spezielles Trainingsoutfit, das gar nicht teuer sein muss – eine reguläre Leggings und ein bequemes Shirt sind vollkommen ausreichend. Dies kann dir dabei helfen, dich in den Workout-Flow zu begeben.

Es ist ganz egal wie du die Bewegung in deinen Alltag einbaust, wichtig ist lediglich, dass du dich regelmäßig sportlich betätigst. – deinem Körper zuliebe und für das wunderbare Gefühl, dich nach dem Workout schön, stark und beweglich zu fühlen.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Mehr von Lisa zum „Rheuma Optimist Lifestyle“ gibt es unter www.rheuma-optimist.com oder auf Facebook unter Facebook: Rheuma-Optimist

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