Meine Geschichte:

Hallo, ich bin Anke Mouni Meyer, arbeite als Köchin und bin Fachfrau für BioGourmet Ernährung IHK. Aufgrund meiner eigenen Rheumaerkrankung in jungen Jahren, konnte ich in drei Jahrzehnten viel Erfahrung und solides Wissen sammeln, auf dem Gebiet der Ernährung bei Rheuma. Dieses Wissen möchte ich gerne an dich weitergeben.
Warum auch immer du auf meiner Seite bist, hier findest du Hinweise, wie du selbst
 etwas für dein Wohlbefinden und deine Gesundheit tun kannst, falls Rheuma ein Thema ist in deinem Leben. Das es möglich ist, habe ich am eigenen Leib erfahren!
Mir geht es heute überwiegend sehr gut und wenn ich mal eine nicht so gute Phase habe, weiß ich, was ich tun kann. Doch das war nicht immer so.

Die Diagnose
Als ich 24 Jahre alt war, bekam ich die Diagnose „chronische Polyarthritis“. Ich bin zum Arzt gegangen, weil ich anfing zu hinken. Hinten an meinem rechten Fuß schmerzte es sehr. Was dies für mein Leben bedeutet, war mir mit meinen 24 Jahren nicht klar, dafür war ich einfach zu jung und Rheuma war in dem Alter verständlicherweise kein Thema für mich. Was ich allerdings damals bemerkte ist, dass sich eine Schwere in mir ausbreitete, die ich vorher nicht kannte. So habe ich unbewusst realisiert, dass das keine leichte Sache war.

Es folgte eine Zeit mit viel Angst, Schmerzen und Verzweiflung. Die üblichen Medikamente wollte ich nicht nehmen, da es genau zu diesem Zeitpunkt – in den Achtzigern – einen Skandal gab mit Rheumamedikamenten. Davon war ich so abgeschreckt, dass ich schulmedizinische Angebote für mich nicht als Lösung sah.

Die Suche nach Alternativen
Ich hielt also die fast unerträglichen Schmerzen aus, nahm keine Medikamente und machte mich gleichzeitig auf die Suche nach alternativen Methoden, um die Schmerzen zu lindern.

Zunächst suchte ich verschiedene Heilpraktiker auf, die mich eine Weile behandelten, leider ohne Erfolg.

Mit 27 Jahren- also drei Jahre nach der Diagnose- traf ich endlich auf etwas, was für mich stimmig war. Etwas, womit ich selbstständig meinen Zustand beeinflussen kann: Mit meiner täglichen Nahrung. Ich bin damals auf die Makrobiotik und die 5-Elemente-Ernährung gestoßen, die mich vom Konzept her sehr überzeugten. Mit viel Idealismus begann ich diese Ernährungsformen zu studieren und praktisch anzuwenden. Unzählige Seminare, Kochkurse und Ausbildungen, u.a. am Makrobiotik Institut Schweden und der BioGourmet-Akademie in Köln, folgten.

Zu der Zeit habe ich sehr viel experimentiert, in der Küche gestanden, gekocht und beobachtet wie etwas in meinem Körper wirkt. Tägliches regelmäßiges Kochen war nun in meinen Alltag integriert.

Es dauerte eine Weile bis ich aus dem Gröbsten raus war, aber es veränderte sich etwas.

Hoffnung
Nachdem ich ca. zwei Jahre nicht arbeiten konnte, unter Schmerzen und Angst vor der Zukunft gelitten habe, gab es immer mehr Freiräume in denen ich schmerzfrei war. Langsam konnte ich mich wieder mehr den wirklichen Interessen in meinem Leben widmen. Tanzen gehen, Spaß haben mit Freunden, lieben, musizieren oder einfach unbeschwert den Tag genießen. Bewegung war jetzt nicht mehr dauerhaft mit Schmerzen verbunden. Auch konnte ich wieder arbeiten gehen und meinen Lebensunterhalt selbst verdienen und das bis heute. Dafür bin ich sehr dankbar!
Damals beschloss ich das Kochen zu meinem Beruf zu machen und andere Menschen darin zu unterstützen mehr für ihre Gesundheit zu tun. Ganz besonders liegen mir die Menschen am Herzen, die unter rheumatischen Beschwerden leiden.

Ich bin diesen Weg gegangen und weiß, was es bedeutet mit dieser Einschränkung zu leben.
Möchtest Du auch wieder froh und leicht durch´s Leben gehen? Dann nimm die Herausforderung an. Alles was du brauchst ist: Mut, Geduld und Aufgeschlossenheit.

Bist du es dir wert wieder gesund zu werden, um dein Leben auszuschöpfen und zu genießen?
Es lohnt sich!

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